Freitag, 11. Februar 2011

11.01.-12.01.2011 Kangaroo Valley

So, wo geht’s als nächstes hin? Kangaroo Valley hört sich doch ganz interessant und nach Kängurus an....juhu!

Kangaroo Valley ist nach allen Seiten dicht mit Regenwald umgeben. Den Eingang ins Tal bildet die aus Sandstein und Stahl errichtete „Hamden Bridge“ aus dem Jahr 1898 (Nicht ganz so spektakulär wie die Fotos aus dem Lonely Planet oder Internet zeigen).


Der Campingplatz war riesig, umsonst und direkt an einem See. Sehr zum Erfreuen von Guillaume, der sich schon seit Ewigkeiten aufs Angeln freute.
Er versuchte mal wieder vergeblich, einen Fisch zu fangen und schob es auf das Wasser.

Nach dem Essen wurde wieder Karten gespielt. Wir spielten jeden Tag „Presidant“. Plötzlich wuselte irgend etwas an unserem Zelt herum (es war schon dämmrig):
Was ist das? Ah, ein Riesenmeerschwein, … zwei Riesenmeerschweine...ok, zwei Wombats.
Wow, sind die groß! Damit hatten wir nicht gerechnet. (Tut mir leid Tine, aber das schließt leider aus, dass ich dir und all den anderen ein Wombat mitbringen kann)

Nichts wie hinterher, Fotos schießen und Elvira rauslassen! Wombats sind im ersten Moment sehr scheu, aber nach ein paar Minuten hinter ihnen her schleichen, konnte ich sie endlich kurz streicheln. Und wenn sie einen so angucken, dann sind sie doch echt goldig und man möchte sie in die Hosentasche stecken und mitnehmen.



Bei unserem traditionellen „Vorm Schlafen nochmal zur Sicherheit aufs Klo“-Gang sahen wir überall große Schatten im Gras..Wombats...und die waren plötzlich einfach überall...so viel zu „Kangaroo“ Valley!

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