Wir fuhren zu einem Informationscenter. Die nette Dame dort telefonierte für uns hin und her und letztendlich gab es noch einen freien Platz im ca. 80km entfernten Batemans Bay.
Das Hostel war eine Art Caravan-Park und wir bekamen unseren eigenen „Carbin“ mit 5 Betten und Klo, das „Familia-House“ :).
Schon beim ersten Anblick der Betten war allen klar, dass vor allem anderen erstmal ein Powernapping folgte. Nachdem wir aufwachten war es für für die dringende Laundry schon zu spät (das kleine Zelt war nass und voll mit Schlamm). Wir hangen alles nasses draußen auf, auch wenn es wohl bis zum nächsten Tag trotz Regenplane niemals trocknen würde.
Nach einem Kilo Reis und ein wenig fern gucken (nach Ewigkeiten mal wieder Fernsehen) gings zurück ins Bett schlafen. Schon erschreckend die Nachrichten im Fernsehen. Zum ersten mal sahen wir das überflutete Queensland und waren froh, dass es hier doch "nur" regnete.
Am nächsten Morgen mussten wir wie bei jedem Hostel 10 Uhr auschecken. Danach machten wir uns im Laundryroom breit und wuschen all unsere Sachen. Danach sollte es ein Riesenfrühstück in der Gemeinschaftsküche geben. Doch schon beim Vorbereiten wurden wir quasi aus dem Hostel raus gekehrt. Was uns denn einfallen würde, schließlich hätten wir ja schon ausgecheckt und müssten längst fort sein. Na vielen Dank!
Wir hatten keine Zeit mehr, unsere Wäsche zu trocknen und nahmen alles in einem großen Sack mit. Ein abgespecktes Frühstück gabs in der Laundry im nächsten Ort während wir auf unsere Sachen im Trockner warteten.
Das Hostel war eine Art Caravan-Park und wir bekamen unseren eigenen „Carbin“ mit 5 Betten und Klo, das „Familia-House“ :).
Schon beim ersten Anblick der Betten war allen klar, dass vor allem anderen erstmal ein Powernapping folgte. Nachdem wir aufwachten war es für für die dringende Laundry schon zu spät (das kleine Zelt war nass und voll mit Schlamm). Wir hangen alles nasses draußen auf, auch wenn es wohl bis zum nächsten Tag trotz Regenplane niemals trocknen würde.
Nach einem Kilo Reis und ein wenig fern gucken (nach Ewigkeiten mal wieder Fernsehen) gings zurück ins Bett schlafen. Schon erschreckend die Nachrichten im Fernsehen. Zum ersten mal sahen wir das überflutete Queensland und waren froh, dass es hier doch "nur" regnete.
Am nächsten Morgen mussten wir wie bei jedem Hostel 10 Uhr auschecken. Danach machten wir uns im Laundryroom breit und wuschen all unsere Sachen. Danach sollte es ein Riesenfrühstück in der Gemeinschaftsküche geben. Doch schon beim Vorbereiten wurden wir quasi aus dem Hostel raus gekehrt. Was uns denn einfallen würde, schließlich hätten wir ja schon ausgecheckt und müssten längst fort sein. Na vielen Dank!
Wir hatten keine Zeit mehr, unsere Wäsche zu trocknen und nahmen alles in einem großen Sack mit. Ein abgespecktes Frühstück gabs in der Laundry im nächsten Ort während wir auf unsere Sachen im Trockner warteten.
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