Sonntag, 22. Mai 2011

26.04. - 4.05.Trip Darwin bis Broome

26.04.-27.04. Kakadu Nationalpark
Nach einem Besuch im Museum verließen wir Darwin und machten uns auf den Weg zum Kakadu Nationalpark. Der Kakadu ist weit mehr als ein National Park und Lonely Planet versprach ein unvergessliches Erlebnis. Hier gibts Billabongs voller Krokodile und Vögel, 25 000 Jahre alte Felsmalereien und tosende Wasserfälle.


Wir wussten vorher, dass der Park teilweise durch Überflutungen geschlossen war, aber dass es wirklich fast gar nichts zu erkunden gab, war sehr frustrierend. Nicht mal die Wasserfälle konnten wir uns anschauen. Keine Chance...so verließen wir den Park nach einer Nacht recht schnell wieder. Schade.

27.04.-29.04. Litchfield National Park
Es ging zum nächsten National Park: Litchfield. Dieser ist vielleicht nicht so bekannt wieder der Kakadu, aber eigentlich noch besser und einer der schönsten Orte im Top End! Erst recht dann, wenn im Kakadu alles geschlossen ist.
Hier gibts Wasserfälle, die in ein kristallklares und krokodilfreies! Wasserbecken hineinstürzen, in dem man baden kann...ein Traum!
Termitenhügel, die wie Grabsteine aussehen und zur Temperaturregulierung perfekt auf die Nord-Süd-Achse gerichtet sind:


Bulley Rockhole. Hier fließt das Wasser durch einige Felsbecken, in denen man wunderbar schwimmen kann...herrlich!



Leider konnte ich alles nicht so richtig genießen, weil ich mich nicht wohl fühlte. Ich hatte Kopfweh und unglaubliche Zahnschmerzen. Die Nacht war die Hölle und ich hatte kaum noch Tabletten, die alles ein wenig linderten. Ich beschloss, am nächsten Tag zum Arzt zu gehen.

Ich war heilfroh, dass die Nacht irgendwann um war und fuhr ins Krankenhaus nach Batchelor (ca. 50 km), denn einen Zahnarzt gabs in der Umgebung natürlich nicht. Sie waren sehr nett dort, gaben mir Medizin, konnten mir aber ansonsten nicht weiterhelfen.

Durch die Schmerzmittel war es etwas besser und ich beschloss, es bis zur nächsten Stadt auszuhalten und keinen Stress zu machen...schließlich gab es hier so schöne Dinge, die ich noch sehen wollte.

Wie z.B. die Florence Falls. Der Wasserfall endet in einem tiefen Wasserbecken, welches vom Monsunwald umgeben ist:

29.04. -01. Mai Katherine
Mittlerweile war es Freitag und wir entschieden, heute nach Katherine zu fahren, um dort einen Zahnarzt aufzusuchen.

Wir kamen am Nachmittag an und ich fragte beim einzigen Zahnarzt der Stadt nach Hilfe. Die Frau war sehr unfreundlich und fragte mich, warum ich nicht angerufen hatte...öhm, weil man hier nirgends Empfang hat!? Dann sagte nur, dass ohne Termin hier gar nichts geht und ich am Dienstag wieder kommen könne. Dienstag? So lang konnte ich nicht warten, außerdem wollten wir weiter. Ich ließ mir die Nummer von einem Zahnarzt auf dem Weg geben und machte einen Termin für Montag in der nächsten Stadt, die ca. 550 km weit weg lag!
Danach gings zur Apotheke, Schmerzmittel kaufen.

Wir blieben erstmal in der Gegend und suchten uns einen Campingplatz

An einem wundervollen Wasserloch entspannten wir beinahe den ganzen Samstag. Wir spielten Karten, Pierre-Antoine Gitarre oder genossen einfach das das Wasser.


Außerdem lernten wir Elliot und Michael kennen, zwei Australier mit denen wir uns am Abend auf ein paar Bierchen in Katherines Gccorge verabredeten. Es war ein netter Abend und Pierre-Antoine lernte mir Gitarre spielen...bald konnte ich die ersten Töne von Tracey Chapman "Revolution"...mal sehen, wie lang ich mir das behalte :D
So nett es war, hier auf dem Campingplatz konnten wir nicht bleiben, es war einfach viel zu teuer. Also ging es für die Nacht irgendwo im Auto einfach am Straßenrand schlafen.

01.-02.Mai Kununurra
Am späten Nachmittag kamen wir in in Kununurra an, wo ich am nächsten Tag meinen Zahnarzttermin hatte. Wir schliefen auf einem kostenlosen Parkplatz. Ich weiß nicht, warum ich es zugelassen hatte, aber Pierre-Antoine schnitt mir die Haare....er meinte, dass er das könne, da er als Krankenpfleger manchmal älteren Frauen die Haare machen würde...naja, jetzt hab ich kurze und verdammt schiefe Haare. Wahrscheinlich achten die Omis im Krankenhaus nicht so darauf, aber ich seh furchtbar...Grr, aber irgendwie auch lustig =)
ich purzelte schon gegen 6 uhr ins Zelt und schlief in voller Vorfreude(!) auf den Zahnarzt ein.

Der Zahnarzt machte ein Röntgenbild und konnte nicht viel darauf erkennen. Er meinte, er könne mir nicht helfen, wenn ich nur einen Tag hier bleiben würde. Wenigstens verschrieb er mir auf Verdacht einer Entzündung unterm Zahn Antibiothika auf...Enttäuscht ging ich heraus, ich hatte gehofft, dass er das Ding einfach auf macht...oder irgendwas tut, um mir zu helfen :(...nun hab ich noch mehr Tabletten.

2.05.-3.05. Kununurra-Broome
Weiter gings Richtung Broome. Der frühere Perlenfischerort liegt in der Kimberley-Gegend. Hier gibts feuerrote Sonnenuntergänge und den weißen Pulversand des berühmten Cable Beach. Ich freute mich auf Broome.

Die Landschaft auf dem Weg dorthin war echt schön, aber es ging nur geradeaus, das war dann doch irgendwann doch etwas langweilig und anstrengend. .... aber ich liebe die Bäume =)


und ein paar Kühe auf der Straße brachten auch etwas Abwechslung:D


und ein paar Brände...allerdings gewollte...trotzdem komisch


 
Abends kamen wir in Broome an.

Wir fuhren zum Cable Beach, wo wir auf dem Parkplatz mal wieder im Auto schliefen. Wieder eine schlaflose Nacht, das Antibiotika schien bisher einfach nicht zu helfen.

04.-10. Mai Broome

Da ich nicht mehr so gut mit den Franzosen klar kam (das ist die Kurzfassung :D) und außerdem erstmal meine Zähne heile bekommen wollte, beschloss ich ein paar Tage in Broome zu bleiben und die Franzosen allein weiterreisen zu lassen.

Ich ging zur Dental Klinik. Dort waren sie sehr nett und es sollte mir schon bald geholfen werden. Ich bekam zwar erst am Freitag einen Termin, aber die Schmerzen waren schon bald darauf weg und mein Zahn beruhigte sich wieder =)

Wenn man so zusammenrechnet bin ich dafür nun über 1200 km gefahren und 300 Dollar ärmer geworden.

Die Tage verbrachte ich mit einem Stadtbummel durch Broome (Wahnsinnig "aufregend") und im Hostel.

Der unglaubliche schoene Townbeach ;)

Hostelpool =)

Hostelkueche
 In meinem Hostel lernte ich 2 deutsche Mädels aus Köln kennen: Janina und Miri...wir kamen auf die erste Sekunde an richtig gut klar. Die beiden waren auch richtige Quasselstrippen und wir verstanden uns auf Anhieb prima. Sie blieben nur 2 Tage und wir verbrachten eigentlich die ganze Zeit zusammen.

Wir fuhren zum Cable Beach schwimmen, gingen beim roten Kreuz bummeln und kauften bei Coles Schokoladenkuchen, um diesen dann direkt davor auf einer Bank platt zu machten. Das geht definitiv nicht mit jeden Mädels :D




Am Abend bevor es für die Mädels in Richtung Darwin gehen sollte, erzählten sie mir, dass sie bald nach Bai fliegen würden. Da kam mir der kurze Gedanke, auch auf Bali zu fliegen. In Richtung Perth sollte es ja immer kälter werden und außerdem bin ich nur einmal hier...hmmm, mal ne Nacht drüber schlafen.

Am nächsten Tag verabschiedete ich mich von den Mädels, buchte meinen Flug nach Hause und einen Flug nach Bali =)...man lebt nur einmal!

Dann lernte ich noch ein paar Jungs kennen, die aber am nächsten Tag schon wieder abhauen wollten.
...na super, warum hauen alle coolen Leute sofort wieder ab :(...aber sie buchten auch Bali und wir werden uns alle dort wiedersehen!

Ich merkte, dass ich auch endlich weiter musste. ich chancelte meinen Kontrolltermin beim Zahnarzt und nahm mit Kristina, die ich am vorigen Tag im Hostel kennenlernte am Dienstag in der Früh den Greyhound Bus Richtung Coral Bay.

Freitag, 20. Mai 2011

19. - 25.April Darwin


Als ich mich dann doch endlich mal ein wenig über mein bereits gebuchtes Hostel 'Banien View Lodge' informierte, chancelte ich spontan eine von 3 Nächten. Es war ein wenig abgelegen und mir einfach zu ruhig...ich wollte ja nicht schon wieder wie in Brisbane nur alleine rumlaufen :(...Ich musste endlich mal wieder unter Leute.

Am Nachmittag und Abend bummelte ich ein wenig durch die Stadt.
Parlamentsgebäude und Library
Lagune bei Nacht

Darwin war mir irgendwie sympathisch. Hier ist zwar nicht viel los, aber es hat die relaxte Atmosphäre einer Kleinstadt. Es liegt in den Tropen im Northern Territory und die uns gewohnten vier Jahreszeiten gibt es hier nicht, nur eine Trocken- und eine Regenzeit.
Ich befand mich in der Trockenzeit. Das tropische Wetter machte einen zwar manchmal etwas platt, aber es war einfach schön warm. Herrlich, endlich mal ordentlich Sonne genießen :)
Außerdem haben die Hostels hier alle einen Pool, so lässt sich das warme Wetter erst recht gut genießen.

Schon am 2. Abend lernte ich Davide aus Italien kennen und noch ein paar weitere nette Menschen. Wir tranken ein paar Bierchen und hatten einen angenehmen Abend. Nun war das Hostel doch nicht mehr so schlecht, hoffentlich hatte ich keine falsche Entscheidung getroffen, als ich mich dafür beschloss, den Rest der Zeit in einem anderen Hostel zu verbringen.

Am 3. Tag begab ich mich auf Autosuche. Ich wollte weiter mit den Franzosen reisen, die in ein paar Tagen ankommen wollten. Wir hatten vor, uns ein günstiges Auto zu kaufen und dann den Trip gemeinsam fortzusetzen und die Westküste zu erkunden.

Ich fuhr mit dem Bus nach Berimah, um mir einen Van anzuschauen. Leider ohne Erfolg, aber die Busfahrt werd ich so schnell nicht vergessen: Es stiegen betrunkene Aboriginis ein. Es fing fürchterlich an zu stinken und ich hielt aus Angst meine Tasche fest. Die Frau hatte unvorstellbar(!) große&dicke Lippen, was wahrscheinlich durch den Alkohol kommt. Sie wurden schon bald von der  Busfahrerin rausgeschmissen, aber mir war mulmig, wo bin ich hier nur gelandet?

Als ich nach Australien kam, hatte ich keine Vorurteile gegenüber Aboriginis, aber ich muss leider sagen, dass ich nun welche habe. Besonders in Outbackstädten wie Alice Springs und beim Uluru oder im Northern Territory und Western Australia hab ich viele gesehen. Meist einfach nur auf der Wiese sitzend oder mitten auf dem Weg liegend. Meist betrunken und schreiend. Das macht einem Angst! Und das ist echt schade, denn irgendwie tun sie mir auch nur leid. Sie bekommen alle 2 Wochen um die 700 Dollar von der Regierung. Dass man dann nicht die Motivation zum Arbeiten hat und eher zum Alkohol greift, weil man wie ein Aussenseiter lebt, ist wohl klar. Echt schwierige Situation...trotzdem, mir macht das ganze ein mulmiges Gefühl.

Aber wieder zurück zum Aufenthalt in Darwin:
Ich lernte schnell viele Leute im neuen Hostel kennen: Thomas, ein 19 jähriger Holländer, der hier als Kellner arbeitete, Oskar, einen Engländer, der kaum noch Geld hatte und ständig nach irgendwas schnorte, Andre, ein Deutscher, der es nicht mochte nach seiner Herkunft gefragt zu werden, noch ein paar andere sehr liebe Deutsche, die auch hier arbeiteten, einen Norweger, der 2 Wochen hier bleiben wollte und dann auf Fiji flog und viele, viele interessante Menschen mehr. Es war eine nette Atmosphäre und man saß gerne zusammen.

Leider musste ebenso feststellen, dass wir auch komische Menschen im Hostel hatten. Da wäre zum Beispiel ein etwa 40 Jähriger, welcher nur in Unterhose da stand, als ich ins Zimmer kam. Gut, dachte ich mir, kann ja mal passieren, wird wohl nicht mit mir gerechnet haben. Dann laberte er mich voll...Er erzählte von seinem Haus in Thailand, seinem Auto, Geld...blablabla.
Was ein Freak, dachte ich mir und war froh, als er duschen ging...doch danach kam er plötzlich nackt zurück! Zum Glück war ich nicht allein, in der Zwischenzeit kam jemand anderes (Normales) ins Zimmer und unterhielt sich mit mir...erschreckend dieser Typ!

Am 4 Tag und Karfreitag wollte ich einmal nuuur die Sonne genießen.
Ich hatte mich mit Davide und Thomas zum Baden in der Lagune verabredet. Denn obwohl Darwin am Meer liegt, darf man hier nicht baden, da sich immer mal ein Krokodil oder eine Qualle im Wasser befinden kann...aber es gibt eine öffentliche und sichere Lagune. Das Wasser ist eklig und dreckig, aber eine Abkühlung.
Lagune bei Tag
Außerdem fand heute ein BBQ im Hostel statt. (Ein Ersatz für Ostern, wo alles geschlossen war!) Es war seeehr lecker! Dazu gabs Bohle, die aber so mit Wasser gemischt war, dass es mehr wie Saft schmeckte. Es war ein lustiger Abend voller Unterhaltungen und Trinkspiele :)

Am Samstag schaute ich mir den Strand auf der anderen Seite an...man war das hier hässlich, der Strand war nass und es war fast keine Menschensehle zu sehen. Aber da ich braun werden wollte: Was solls, es wird gesonnt!

Das Wasser war mir ein wenig unheimlich, keiner war drin und als ich bis zu den Knien im Wasser stand und ein Kind seine Mama fragte, ob es auch soweit durfte, wurde es sofort zurückgewiesen. Da machte ich mich lieber auch aus dem Staub.

Nach dem Sonnenbaden schaute ich mir noch den Botanischen Garten an und staunte über die vielen Flughunde, die dort auf einem Baum hoch und runter kletterten.

Am Sonntag war der 24. und in der Früh kamen Guillaume und Pierre-Antoine an. Wie erhofft fanden wir ein Auto für 800 Dollar und konnten den Preis sogar auf 600 runterhandeln. Das Auto hieß "Jürgen", kam inklusive Campingausrüstung und war bis auf ein paar Sachen echt noch gut in Schuss...hoffentlich bringt es uns bis nach Perth :)

Nach diesem Schnäppchen konnte gefeiert werden. Es gab natürlich Goon:) im Hostel. Später gings noch in einen Nachtclub mit Lifemusik...schööön!

Leider bestand unsere ganze Truppe nur aus Franzosen, was mich irgendwie echt nervte...sind die denn überall? So langsam hatte ich genug...

Am nächsten Morgen (oder sagen wir besser nachmittag) starteten wir. Als erstes fuhren wir zum Flughafen, weil dort ein alter Van stand. Leider funktionierte er nicht mehr, aber wir fanden viele nützliche Sachen darin, die man gut fürs Campen gebrauchen konnte.
Danach schauten wir uns den Sonnenuntergang am Strand an =)


13.04.-19.04. Brisbane

Durch Bus und Bahn fand ich mich Abends in der Central Station in Brisbane wieder, wo ich auch gleich übernachtete. Zugegeben nicht der beste Standort, aber umsonst...schon am Morgen gings ja ins Hostel :)

Durch einen kleinen Fehler in der Buchung kam ich in ein Zimmer mit Fernsehraum, Waschbecken, Toiletten und Balkon. Da lachte ich mir heimlich ins Fäustchen...So muss das sein =)

Als erstes stand ein Stadtbummel mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf meiner Liste:

Anzac Square | Shrine of Remembrance
(Mahnmal im Stil eines Rundtempel)
Stephan's Cathedral
Parlament

City Botanic Gardens

City Botanic Gardens

Skyline

EIn abklatsch des London Eye ;) Wheel of Brisbane
Queensland Museum | australische Spinnen =)
... und endlich einen Koala gestreichelt :D

Am zweiten Tag schlenderte ich Abends zu den Southbank Lifestyle Markets und verbrachte den Abend in diesem Stadtteil
Lifestyle Markets

Brisbane bei Nacht

Brisbane bei Nacht

Am dritten Tag gings dann zum Hippiemarkt und zur Library. Ich war ein wenig von Brisbane gelangweilt, wusste aber auch nicht, was ich so allein anstehen sollte...Leute kennenlernen wäre jetzt nicht schlecht. Aber was, wenn man nicht immer und immer wieder Leute ansprechen will?

Ich atmete tief durch und sprach meine Zimmerpartnerin an...nach wenigen Sätzen war ich froh, die entscheidene Frage doch nicht gestellt zu haben. Was für eine Tussi! Sie war den ganzen Tag einkaufen, fett geschminkt und zog nur von Stadt zu Stadt...ok, nix wie raus aus dem Zimmer und Schoki kaufen! Als ich zurück kam, standen alle Mädels aus meinem Zimmer vor den Spiegel und brezelten sich auf. Sowas war definitiv nichts für mich...da zieh ich mir doch lieber die Gemütlichhose an und schau einen Film im Bett!

Am dritten Tag schaute ich mir Chinatown an und besuchte auch dort einen Markt. Wieder war ich nicht von den Socken. Da geht man den weiten Weg und ist letzendlich doch irgendwie enttäuscht. Naja...aber wenn ich einmal in Chinatown bin, dann kann ich wenigstens was leckeres zu essen kaufen :)

Das Essen war widerlich! Wow, hatte sich dieser Tag gelohnt!

Am vierten Tag traf ich die Mädels wieder, mit denen ich von Cairns bis nach Hervey Bay zusammen gereist bin. Es war schön, jemanden Bekannten um sich zu haben :)
Den Abend verbrachten wir zusammen in Southbank, hier wars einfach am schönsten.

In der Nacht sagte ich der Central Station mal wieder Hallo und fuhr ganz früh am Morgen zum Flughafen...neue Stadt, neues Glück. Brisbane war einfach nicht meins und ich freute mich nun auf Darwin :)